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Juliafientje

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1

Dienstag, 9. Februar 2010, 20:54

Traumeel

Hallo Pforgler,

hoffe, dass trotz der Aufregung in dem ein oder anderen aktuellen Thread :flucht: mir jemand antworten mag ;)

Habe diesen Beitrag mal im Bereich Lahmheiten geschrieben, da ich das o.g. Traumeel ja deswegen meiner Stute geben möchte.

Meine Frage, hat schin jemand mal Traumeel wegen Arthrose bzw. ner Gelenksproblematik gegeben?
Wenn ja welcher Anbieter? Gibt da ja tausende. Tendiere zu dem von Firma Heel.
Und wieviel gibt man einem Pferd? Die in der Apo können mir das nur für Menschen sagen...

Hier sind doch einige Homöopatisch ganz fit...oder gibt es noch besseres als Traumeel bei der diagnose leichte Arthrose im Knie und Gelenksflüssigkeitsansammlung?

Wäre für Tips dankbar :hug:

LG
Janina :wink:
Ich liebe Regen, weil man dann erhobenen Hauptes durch die Welt gehen kann, auch wenn die Augen voller Tränen sind.

Granado

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2

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:00

wenn traumel, dann bitte von Heel.

aber traumel ist eigentlich mehr für die anwendung bei traumata (daher kommt der name ;) ) geeignet, bei arthrose würde ich es nicht einsetzen...
da gibt es sicher sinnvoller zusatzfutter bzw. andere therapiemöglichkeiten (z.b. adequan...)

lg carina
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3

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:00

Nur das von Heel
Frach ma die Mauerize..........................die kann Dir da sicher ne Menge erzählen ;)
www.bordercollies-von-der-blumenau.jimdo.com

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Juliafientje

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4

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:06

Hmm bei den Anwendungsgebieten von Traumeel steht eigentlich immer Arthrose und so dabei.
Es wurde auch nur eine leichte Arthrose festgestellt, fast "normal" bei einem fast 19 Jahre alten Pferd.
Bin auf der Suche nach was unterstützendem wenn ich Donnerstag Abend das letzte mal das Metacam gebe...

Vielleicht meldet sich die Mauritz ja noch, sonst werd ich mal per PN fragen :ja:
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5

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:06

Bei Arthose bringt Traumeel nur dahingehend etwas, das die Schmerzen gelindert werden könnten.
Allerdings solltest du eher etwas gegen die Arthose tun, soweit das möglich ist.
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein xmas

Juliafientje

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6

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:07

andere therapiemöglichkeiten (z.b. adequan


Und was ist adequan?
Ich liebe Regen, weil man dann erhobenen Hauptes durch die Welt gehen kann, auch wenn die Augen voller Tränen sind.

Juliafientje

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7

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:09

Bei Arthose bringt Traumeel nur dahingehend etwas, das die Schmerzen gelindert werden könnten.
Allerdings solltest du eher etwas gegen die Arthose tun, soweit das möglich ist.


Hmm ja das stimmt.
Nur sie ist sehr leicht und daher möchte ich sie nicht mit Medis vollstopfen.
Sie ist ja auch relativ Kolikanfällig, darum muss ich eh sehr vorsichtig sein. Mir bereitet das Metacam schon Bauchschmerzen...

Denke das wichtigste ist, dass jetzt erst mal die Gelenksflüssigkeit die sich da angesammelt hat verschwindet...
Ach menno :seufz:
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8

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:13

Gegen Arthrose kann man nichts machen, da geht es ausschließlich um Schmerzlinderung!
Traumeel mit Zeel in Kombi, Kurmäßig gegeben wirkt wahre Wunder......................wie schon geschrieben, frag maurits, der habe ich die Kur vor ich weiß nicht mehr wie langer zeit empfohlen und dem Pferdi geht es gut damit. Die "Versager" bei der Kur sind recht gering, natürlich gibt es auch unter den Pferden welche, die auf homöopathische Mittel nicht ansprechen. Die Kombi ist mittlerweile wirklich bewährt und wird zum Teil auch von TÄ empfohlen
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Granado

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9

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:13

andere therapiemöglichkeiten (z.b. adequan


Und was ist adequan?


ganz einfach gesagt, ein medikament zur arthrosebehandlung. ist aber wohl recht teuer..

schau mal hier: http://www.kamlage.de/tiervital/index.ph…&id=38&Itemid=2
ansonsten liefert google auch viele ergebnisse.
ich persönlich las nur gutes darüber, habe persönlich jedoch keine erfahrungen damit...
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10

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:13

Hallo Janina,

schreib doch mal twin-mama an. Die hat auch ein Pferd, das Arthrose hat. Sie hat sich mit dem Thema Traumeel und sonstige Mittelchen sehr genau auseinander gesetzt. Die kann Dir sicher weiterhelfen.

L.G.

Sylvia

11

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:14

Firma Heel :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Granado

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12

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:15

Sie ist ja auch relativ Kolikanfällig, darum muss ich eh sehr vorsichtig sein. Mir bereitet das Metacam schon Bauchschmerzen...


ein restrisiko bleibt immer, klar.
aber metacam ist deutlich besser verträglich als equi.
mach dir da mal nicht zu sehr einen kopp :friend:
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metunja

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13

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:30

traumel- von heel - gibt's als salbe zum auftragen oder in tablettenform. in tablettenform brauchen pferde lt. meinem ta ca. 10 - 12 tabl. 2x tägl. traumel allgemein sehr empfelhlenswert.

speziell zur arthrose: gibt's was neues - OrthoHyl von VieQuo (vom zierarzt), hierbei handelt es sich um hyaluronsäure aus der grünlippigen neuseeländischen muschel. ist ein gel zum einnehmen, also ins futter mischen. hyaluronsäure gabs bisher nur zum spritzen. kann man vorbäugend nehmen oder auch bei bereits vorhandener arthrose.

lg metunja

Juliafientje

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14

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:36

Danke schon mal für eure Tips! :ja:

Mein PC ist leider grad sooooooooo langsam, dass ich später oder morgen noch mal alles genau lese und google usw.

Wenn jemand noch was gutes weiss immer her damit :)
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Lucero

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15

Dienstag, 9. Februar 2010, 22:19

Bei Luceros letzten beiden Arthroseschüben hab ich immer alvitan cartilago plus gegeben. Hat immer gut geholfen. Lt meiner TÄ kann man das auch kurmäßig geben. Er soll das in den nächsten Tagen auch kriegen, da ihm die Kälte ziemlich zu schaffen macht. Warte nur noch auf das Paket...

16

Dienstag, 9. Februar 2010, 23:44

Hallo Janine,

Wie Werano Dir schon geschrieben habe ich so meine Erfahrungen gemacht.

Bei meinem jetzt 17-Jährigen Wallach wurde vor 2 Jahren ebenfalls Arthrose im Anfangsstadium entdeckt. Mehr zufällig, da der damalige Schmied ihn extrem falsch gestellt hat und wir die Röntgenaufnahme dann haben machen lassen da er sehr stark gelahmt hat. Anfangs bekam er Equi und lief darunter lahmfrei. Ist aber keine Dauerlösung. Also neuer Schmied. Der hat ihn dann erst mal mit Alu-Eisen und Steg besschlagen, damit mein Pferd die Stellung der Hufe mitregulieren kann. Wir haben dann anfangs gegen die Schmerzen 15 gr.(mit Haushaltswaage und Kaffe-Portinonierer abmessen) Ingwer (vom Rewe) vermischt mit Leinöl und Rübenkraut über die Möhren gegeben. Zusätzlich bekam er 15 Tropfen Rhus-Toxicodendron und 30 Tropfen Traumeel von Heel auf einem Brötchen. Diese Kur haben wir 2 Monate durchgezogen. Danach nur noch Traumeel. Rhus-Tox etwa 3 Tage vor und nach dem Schmiede-Termin. Nach 4 Monaten bekam er Traumeel nur noch nach "Bauchgefühl", also wenn ich das Gefühl hatte er lief ein wenig klamm. Lahmfrei war er seit dem neuen Schmied immer (zumindest im Bezug auf die Arthrose). Nach 4 Monaten haben wir ihn von Alu auf Stahl-Eisen mit Steg umgestellt.
Es war nie mein Ziel diesem Pferd die etwaigen Schmerzen zu nehmen, damit er geritten werden kann, bzw weiterhin Reitpferd bleibt. Geht mit Traumeel auch gar nicht, hätte er Schmerzen würde er auch dann lahmen. Er lief halt nicht mehr so klamm und war im ganzen etwas freier und glücklicher (machte zumindest so den Eindruck). Ich habe dann die Abstände zwischen den Traumeel-Kuren immer weiter verringert, so daß wir seit 1/2 Jahr ganz ohne auskommen. Sogar dieser kalte Winter macht ihm nix aus. Die Gelenke sind jetz so klar und dünn wie bei einem gesunden Pferd.

Was Du auf gar keinen Fall machen solltest ist, ihn auf der Vorhand reiten. Ansonsten haben wir nichts geändert. Er ist sogar noch eine zeitlang gesprungen worden, jetzt aber nicht mehr wegen seiner extrem weichen Fesselung, hat aber wohl nichts mit der Arthrose zu tun.

Diese Homepage hat mir auch sehr geholfen

http://www.das-kranke-pferd.de/

Traumeel ist kein Schmerzmittel es hilft nur ein bisschen bei Knochen oder Muskelschmerzen. Durch die Steg-Eisen wird die Belastung bzw. der Druck verändert oder so ähnlich. Unbedingt sollten sich Dein TA und Dein Hufschmied beraten.
Traumeel ist vor allem nicht so teuer, denn Arthrose ist nicht heilbar. Und mein TA sagte mir damals: "Wenn ich hier durch den Stall röntgen würde, dann würde ich bei 1/4 der Pferde Arthrose feststellen können."
Für mich war es ein Riesenschock und heute bin ich nur glücklich wenn ich sehe wie mein "Arthrose-Renter" durch die Bahn läuft. Es ist gar nichts mehr zu sehen. Tiefe und schwere Sandböden sind ebenfalls Gift. Nachdem wir wegen solchen Böden den Stall gewechselt haben ist mein Pferd auch viel lauffreudiger als früher, das sehe nicht nur ich, sonder jeder der ihn schon länger kennt.
Andere Mittel habe ich nicht ausprobiert, da mein TA mir davon abgeraten hat. Die Gelenkschmiere kommt auch nicht zurück. Und Traumeel ist preiswerter als alles was ich damals gefunden habe.

Ich drück Dir die Daumen, daß es bei Euch genauso gut klappt wie bei uns. Seitdem habe ich immer Traumeel im Haus und die ganze Familie bekommt es wenn nötig. Beim Bänderriss habe ich es selbst benutzt, die Kids bei blauen Flecken und mein Mann bei sehr starkem Muskelkater. Hört sich jetzt so an, als wäre Traumeel die Wunderwaffe gegen alles und für nix. Aber ICH schwöre darauf. Bei uns hilft es, sogar zur Unterstützung einer dicken Sehne beim Pferd nach einem Fehltritt in der Bahn.
Der Hersteller darf nicht angeben wofür und wogegen es hilft, hat wohl was mit Homöopathie zu tun, die dürfen dann nix schreiben. Versuch es - Schaden wird es auf keinen Fall und ........... ruhig auch den Ingwer (Nach Rücksprache mit TA) ausprobieren, wirkt entzündungshemmend und schmerzindernd.

Viel Glück und viel Erfolg.

Solltest Du noch Fragen haben, ich helfe gerne. :wink:

LG

Silke

Avi

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Beiträge: 2

Wohnort: Hessen

Beruf: Kauffrau für Bürokommunikation

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17

Mittwoch, 10. Februar 2010, 15:23

Hey,

also ich kann über Traumeel nur von meinem damaligen Hund und mir selbst berichten. Hund hatte im Alter von 9 Jahren Arthrose und ziemliche Gelenkschmerzen in der Hüfte. Hat von mir anfangs täglich eine Spritze unter die Haut bekommen. Hat ihr sehr gut geholfen, sie lief viel geschmeidiger...Später habe ich sie nur noch alle 3 Tage gespritzt und danach nur noch, wenn es wieder sehr akut war. Ich selbst benutze die Salbe, wenns mal irgendwo zwickt ;)

Ich denke mal, ausprobieren wird nicht schaden :)



LG

Campera

Profi

Beiträge: 767

Wohnort: in der Nähe von Oldenburg

Beruf: Industriekauffrau

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18

Mittwoch, 10. Februar 2010, 15:36

Ich würde auch sagen, dass Traumeel bei Arthrose nicht unbedingt hilft.
Meine eine Stute hat Spat und der hilft es auch nicht.
Sie hat eine zeitlang wenn ein Schub kam immer selber ihre Runden gedreht, da sie wusste die Bewegung tut ihr gut :ja:
War irgendwie ein bisschen peinlich :red: , weil alle dachten das Pferd hat einen Knacks :D
Ich meinte es gut und gab ihr Traumeel zur Schmerzlinderung. Gebracht hat es allerdings nichts. Sie hat trotzdem noch genauso gelahmt wie ohne.
Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen :D

Juliafientje

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19

Donnerstag, 11. Februar 2010, 11:24

So laut Klinik soll ich erst mal noch 2 Wochen Traumeel geben, 6 Tabletten morgens und 6 Abends und zusätzlich Zeel.
Wieviel weiss ich noch nicht, die melden sich gleich noch mal...
Aber auf jeden Fall wird das länger gegeben als Traumeel...
Hoffe das wird alles wieder :seufz:
Ich liebe Regen, weil man dann erhobenen Hauptes durch die Welt gehen kann, auch wenn die Augen voller Tränen sind.

20

Mittwoch, 31. März 2010, 16:34

Etwas homöopathisches was auch gut hilft bei Arthrose ist "Steirocal" :)
Mein Pferdchen
Tsjerk328 x Brandus345

Wenn der Mensch je eine große Eroberung gemacht hat,so ist es die,
dass er sich das Pferd zum Freund gewonnen hat....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flora1« (31. März 2010, 16:35)


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